Aufgrund der Corona-Krise sind Gesichtsvisiere ein gefragtes, aber rares Gut. Um den Bedarf an schützendem Equipment besser abdecken zu können, stellen wir im 3D-Druckverfahren ab sofort Gesichtsvisiere für Ärzte, Rettungs- und Pflegekräfte aus der Region her.

Obwohl die Produktion – wenn auch eingeschränkt – weiterläuft, wollen wir Ärzten, Rettungs- und Pflegepersonal mit der Herstellung von Gesichtsvisieren unterstützend zur Seite stehen.

Die ersten zwölf Gesichtsvisiere haben wir bereits an das Team der Notarzteinsatzfahrzeuge (NEF) des Notarztstandortes Dillenburg gespendet. Insgesamt wurden bisher 20 Gesichtsvisiere verteilt.

Momentan läuft die Produktion von ca. 100 weiteren Gesichtsvisieren auf vollen Touren. Nach Fertigstellung werden wir diese an Ärzte, Rettungs- und Pflegekräfte aus der Region verteilen. Geschäftsführer Steffen Bender betont: „Da besonders Ärzte, Rettungs- und Pflegekräfte eine enorm wichtige und unverzichtbare Arbeit für uns alle leisten, wollen wir sie im Kampf gegen das Corona-Virus unterstützen. Schutzausrüstung ist Mangelware, aber dringend notwendig. Wir haben hier die Möglichkeit den Helfern schnell zu helfen und so einen Beitrag zur Bewältigung der Corona-Krise zu leisten.“

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